© Paul Leclair, Oper Köln: Ijob

 

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IJOB

Monodram für Tenor (60 – 80 jährig), eine Schauspielerin, einen Vorleser, Schlaginstrumente, Klavier und Orgel

nach »Die Schriftwerke«, verdeutscht von Martin Buber

Musik von Wilfried Hiller (*1941)

In Wilfried Hillers »Ijob« wird in sieben Bildern die Geschichte eines Mannes heraufbeschworen, der alles verliert, weil Gott seinen Glauben prüfen will. Das Monodram liefert ein musikalisches Zeugnis von Ausweglosigkeit und Verzweiflung, aber auch der Hoffnung und des Vertrauens auf Gott. Der Komponist Wilfried Hiller, geboren 1941, ist u. a. durch seine Zusammenarbeit mit Schriftsteller Michael Ende (»Das Traumfresserchen«, »Der Goggolori«), aber auch durch zahlreiche Musiktheaterwerke, Musiktheater für Kinder und Jugendliche, Orchesterwerke und Kammermusik hervorgetreten. Eine enge Zusammenarbeit verband ihn außerdem mit dem Komponisten Carl Orff.

Uraufgeführt wurde das 23-minütige Werk im Juli 1979 im Theater im Marstall München; die Oper Köln präsentierte »Ijob« erstmals in der Spielzeit 2017.18 im Rahmen der Langen der Nacht der Theater und nimmt es in demselben Rahmen nun wieder auf.

Mit: Alexander Fedin (Ijob), Andrea Andonian (Mutter), Stephan Rehm (Vorleser), Douglas Bateman (Tänzer), Michael Avery (Klavier und Orgel) Inszenierung: Béatrice Lachaussée

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