Hinterhofsalon

 

  © Hinterhofsalon

 

 

startericon  20:00  |  22:00 Uhr

CHRISTIANE VULPIUS & JOHANN WOLFGANG VON GOETHE

Literaturcollage

Mit: Karin Punitzer & Johannes K. Prill (Schauspiel) | Klavier: Andreas Orwat

 

23:00 Uhr

ZAUBEREI MIT JANNIK GÖRTZ

Lassen Sie sich verzaubern! Der Kölner Zauberer Jannik Görtz zeigt verblüffende Tricks, die einem dem Atem rauben. Durch seine besondere Kombination aus Magie undHumor lockt er selbst größteSkeptiker aus der Reserve.

 

21:00 Uhr

LORIOT

Die Film Acting School Cologne Schülerinnen Anna Lucia Gustmann und Christiane Klöker spielen Loriot Szenen!

 

00:00 Uhr

BUKOWSKI, BLUES UND BIER

Der Schauspieler und Leiter derFilmacting School Köln spielt und liest Bukowski. Mit viel Alkohol und Geschichten, die sich nicht nur, aber auch, um Sex drehen, wird es derb, versaut und wild.

filmactingschool.de

 

 

AACHENERSTR. 68  | www.HINTERHOFSALON.de  |  www.FiLMACTINGSCHOOL.de  |  Reguläre KVB-Haltestelle: RUDOLFPLATZ oder MOLTKESTR.

 

GUIDED TOUR T12

 

>>> TICKETS KAUFEN <<<

Am schnellsten kommt man zur Theaternacht mit Bus und Bahn. Die besten Tipps, wo man vor dem Theaterbesuch lecker essen und im Anschluss noch einen Absacker nehmen kann, gibt es im koeln.de-Gastroguide. Und wer sonst in Köln einen draufmachen möchte, findet alle Infos zu Partys, Konzerten und Museen unter "Was ist los".

Studio 11

© Hysteria, Theaterkollektiv ELMAThereiler

 

 

startericon  20:00  |  23:00  |  00:00  |  1:00 Uhr

HYSTERIA

 

Herzlich Willkommen – Das ist HYSTERIA! Hier gibt es keinen Hass, keine Gewalt, dafür wohin das Auge blickt nur Frieden, Frieden, Frieden… Dank Mischembryonen und der Revolverspritze für den freundlichen Mann sind wir das erste und einzige (mutterlose) Matriarchat. It’s magic? Ganz genau. Auf dieser Vulvina-Phantasiereise haben wir die alte Ordnung hinter uns gelassen. Du kamst aus dem Schoß der Mutter? Wirkommen aus dem Schoß des Schweins!

Collagierte Ausschnitte aus der aktuellen Produktion des Theaterkollektivs ELMAThereile

Mit: Evi Amon, Laura Simmons und Stephanie Schmitz
Besetzungsänderung  –> Musik: statt Olaf Didolff wird Samuel Horn die Vorstellungen musikalisch begleiten

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21:00  |  22:00 Uhr

WARUM? DARUM!

 

Bin ich zu jung oder du zu alt…?
So lange ich die Füße unter deinen Tisch stelle…
Wenn ich mal in dein Alter komme…
Darum ist meine Antwort…
Erwachsene wissen alles besser…? Junge Menschen erzählen aus ihrer Sicht wie das so ist mit der Kommunikation zwischen den Generationen. Ausschnitte eines Theaterlabors.

Leitung: Patricia Lempke

 


GRAVENREUTHSTR. 11 |  www.STUDIOELFKOELN.de |  www.TRIOPROJEKTBAR.DE |  Reguläre KVB-Haltestelle: SUBBELRATHER STR. / GÜRTEL und VENLOER STR. / GÜRTEL

 

GUIDED TOUR B3  |  GUIDED TOUR B4  |  GUIDED TOUR T10

Raketenklub im Mülheim Strangers

©  Raketenklub/Schauspielclub

Wir präsentieren Künstler aus dem Raketenklub und aus unseren Kooperationen!

startericon 20:00 Uhr

JUNGES THEATER BONN: DIE SCHATZINSEL – KNEIPENKÄMPFER 

A la >Rakete<! Spezialisten robuster Abenteuer-Geschichten mit Akt1 des sozialkritischen Klassikers

»Ich für meinen Teil, ich reise nicht, um irgendwohin zu fahren, sondern um des Reisens willen.« R.L.Stevenson lebte zuletzt mit seiner Familie auf Samoa und wurde von den Einheimischen »Geschichtenerzähler« genannt. Er engagierte sich mit ihnen gegen die Kolonialbehörden.

Seine große Erzählung kann sowohl gelesen werden als Abenteuergeschichte eines Jungen, der frei ist von den moralischen Maßstäben Erwachsener, als auch als Parabel auf soziale Ungleichheit und die darin liegende Relativierung von Normen.
Traumhafter Stoff für erwachsenenkompatibles Kinder- und Jugendtheater! Das Junge Theater Bonn zeigt eine rasante, filmverliebte Geschichte, in der sich die Erzähler mal unmittelbar dem Publikum mitteilen, mal in die Figuren ihrer Erzählung schlüpfen: Derbe und charmante, sprücheklopfende und philosophierende Kerle, mit denen Erwachsene und Kinder auf jeweils ihre Weise Spaß haben oder mitfühlen können

Wer Theater á la Rakete mag, wird »Die Schatzinsel« lieben!

Schauspiel: Pascal Scurk/Thomas Krutmann (DUKE)  |  Regie: Andreas Lachnit  |  Technik: Julia Bogner-Dannbeck  |  Bühne: Katharina Kastner
Junges Theater Bonn

www.junges-theater-bonn.de

20:30  |  21:30  |  22:30  |  23:30 

BUSKIN ́KRAZY & LITTLE RED TAXIGIRL: SONGS OF HOPE & MELANCHOLY

Little Red Taxigirl und Buskin ́Krazy, Raketen-Geschwister aus dem Kölner Clubleben, sind Fahrensleute mit gar nicht wenig gemeinsamer Geschichte, in der sie auch immer wieder zusammen musiziert haben … und wenn auch verschiedene musikalische Hintergründe und Horizonte dazu geführt haben, dass die einen deepen Roots-Blues spielt und hauptsächlich englische Lieder schreibt, während die andere wortlastig-Deutschsprachiges kultiviert, kam es beiden gar nicht abwegig vor, ein Programm zusammen zu gestalten, in dem sie ihre Solo-Skills sowie gemeinsam Erschwitztes auf die Bühne bringen. Wie eigentlich jeder, wird auch dieser Abend einmalig – soviel können wir versprechen.

Gitarre, Percussion, Gesang: Krazy (Uta Titz)  |  Taxigirl (Regina Melech)

Krazy  |  Taxigirl

21:00 

MARKUS FRÄGER BAND 

Outlaw Country, R’R & Rockabilly, Country Blues, Hillbilly Rock mit Noizy Neighbors-Erzähler

Markus Fräger wurde in den 80ern als Sänger mit der Rockabilly-Formation THE ACE CATS bekannt. Die Band spielte u.a. im WDR Rockpalast, tourte mit den Stray Cats und erreichte mit der Single »Linda« von 1984 die deutschen Top 20 und den ersten Platz in der ZDF-Hitparade.

Heute spielt Fräger in Vierer-Besetzung ein akustisches Set aus neuen Eigenkompositionen und Songs des Outlaw Country (Waylon Jennings, Willie Nelson), R’R & Rockabilly (Elvis, Jerry Lee Lewis) und Country-Blues (Dwight Yoakam, Hank Williams). Zwischendrin läßt Noizy Neighbor Thomas Krutmann gelesene Texte vibrieren.

Markus Fräger: Gesang, Gitarre  |  Ruud Smeets: Gitarre  |  Dieter Breiing: Double Bass  |  Wolly Düse: Schlagzeug  |  Thomas Krutmann: Erzähler
Sound  |  Bandkanal

22:00 

DISTRIKTNEUN: BÖLLEN 

Heinrich, Deserteur und Annemarie Böll, Familienernährerin: Taxi Driver im Kölner Untergrund 1938 bis heute

Wir glauben Heinrich Böll zu kennen; der Wehrmachtssoldat Böll aber wirkt historisch entlegen, noch halber Straßenjunge, Bohémien zwischen Bürgertum und Proletariat, der vorübergehend der Reichswehr davonläuft und später auch vor diesem Soldaten. Seine Frau und Mitkämpferin Annemarie, als Lehrerin zeitweilige Familien-Ernährerin, wirkt noch unerreichbarer. Die Lügen von Krieg, Nachkrieg und Vorkrieg machten beide zu entschieden ungehorsamen Zivilisten.

distriktneun hat beide auf die Straßen und durch die U-Bahn der heutigen Südstadt geschickt und heute Abend werden die Mülheim Strangers ihre Wohnküche. Während draußen Parolen gebrüllt werden – die heutigen auch damals –, bleiben drinnen die Bölls frech. Wir sind die letzten Zeitgenossen, die ihre Geschichte aus erster Hand weitererzählen können.

Schauspiel: Frederike Bohr, Thomas Krutmann  |  Regie: Andrea Bleikamp  | Autor, Konzept: Marco Hasenkopf  |  Musik: Seb Hinkel  |  Projektionen: Kerstin Unger

distriktneun

23:00 

NOIZY NEIGHBORS: JAGT DEN SCHLAGERMICHEL!

Ein Michael Kohlhaas der deutschen 60er Jahre-Disco in unserer musi- kalischen Popdiskurs-Plaudershow

Deutschsprachige Beatmusik war eine kurzlebige exotische Kulturnische: eine kleine, irgendwie noch unschuldige und doch heftig gelebte Rebellion mit eigenen Clubs und Legenden vor 1968 und dem 70er Schlager einerseits, andererseits argwöhnisch beobachtet von den Repräsentanten und -onkeln der Nachkriegs-Möchtegernwohlfühl-Republik. Denen brachen sie die ersten Zacken aus der bürgerlichen Krone, unter der bald die »gepflegte Langhaarfrisur« hervorsprießen sollte.

Wo war der Pagenkopf zuhause?! Wurden die deutschen Beatniks überwacht?! – Wer killte die kleine Revolution?! – Und wer verdammt war Tom O ́Hara?!
Was Du bekämpfst, verändert Dich, »irgendwann muß jeder mal« was, denn eigentlich, und in die Orte, die Du erst vermißt, wenn Du sie nicht wieder findest, zieht etwas Neues ein.

In unserer diesmaligen gespielten Pop-Expertenrunde kommen ein Buchautor, ein Ermittler, ein DJ und ein Musikproduzent zu kontroversem Wort, schonungslosen Enthüllungen, Stimme und Gitarre!

Wolfgang G Pohle (Raketenklub-Resident Stick O ́Hara), Seb Hinkel (The Moriartees), Michael Larisch (Hara-Kee-Rees), Thomas Krutmann
Noizy Neighbors  |  The Moriartees  |  The Hara.Kee-Rees

00:00 

SPOKEN DANCE SQUAD: HILLBILLY HORROR 

…hautnah erzählt und zeitgenössisch getanzt nach Ambrose Bierce, dem 19. Jh.-US-Horrorpionier

Am Anfang war das Wort. Und der Tanz.
Ein verlassenes Haus, ein Vermißter, der weit entfernt vom Ort seines Verschwindens auftaucht, und ein geheimnisvoller Oldtimer-Kutscher, der in die Vergangenheit fährt, bilden das Panorama von Bierces »Das Ding in Nolan«, einer Hillbilly-Moritat voller Überraschungen und eine der frühen US-Horrorstories, von denen sich die ersten Zombie-Filmemacher inspirieren ließen.

Die Geschichte wird lebhaft und kraftvoll vorgetragen nach Art traditioneller Geschichtenerzähler. Zeitgleich zeichnet der Tänzer eine flüchtige Bilderwelt, schwebend leicht und berührend offen. Die Sprache wird das Lied des Tanzes, der Tanz das Bilderbuch der Sprache: Setzt der Erzähler den Tänzer in Gang oder … : das ist »spoken dance«!

Den musikalischen Akzent setzt ein fein ausgesuchter und sparsam angewendeter Soundtrack.

Tänzer/Soundtrack: Volker Wurth  |  Erzähler/Textbearbeitung: Thomas Krutmann  |  Facebook

00:30 Uhr

RAKETEN@STRANGERSKLUB

Bar und Musik

 

MÜLHEIM STRANGERS Projektionen, Siebdrucke
ATELIER MOBILE
Installation Außengelände

WALLSTR. 137  |  www.MUELHEIMSTRANGERS.de  |  Reguläre KVB-Haltestellen: Keupstraße oder Wiener Platz

GUIDED TOUR B1  |  GUIDED TOUR B2  |  GUIDED TOUR F8  |  GUIDED TOUR T14

Schädelstatt im Staatenhaus – Oper Köln

© Paul Leclair, Oper Köln

 

startericon  20:00  |  21:00 Uhr

COMEDIAN HARMONISTS

 

Sie kümmern sich liebevoll um die stachelige Botanik auf Ihrer Fenster- bank und summen dabei »Mein kleiner, grüner Kaktus …«? – Dann haben Sie die ›Comedian Harmonists‹ im Ohr!

1927 / 1928 kamen sechs junge Herren zusammen, deren Vorbild die amerikanischen ›The Revelers‹ waren. Drei Tenöre, ein Bariton und ein Bass probten äußerst diszipliniert vorwiegend nächtens, unbezahlt und in einem winzigen Zimmer die Arrangements des sechsten Bandmitglieds, um nach monatelangem Ringen um eine ausgefeilte a-cappella-Darbie- tung mit Klavierbegleitung das erste Engagement zu erhalten als Inter- mezzi-Gesangsgruppe in der Pause der Operetten-Revue »Casanova«.

Ab dem Frühjahr 1929 tourten die ›Comedian Harmonists‹ durch Deutschland. Der Durchbruch gelang dem Sextett mit dem ›Tempo- Varieté‹ am 26. Januar 1930 – und damit begannen die erfolgreichsten Jahre der Vokalisten: Konzerte in ganz Deutschland, Auslandsgastspiele und die Mitwirkung bei Filmen bescherten den Sängern enorme Einkünfte – trotz Weltwirtschftskrise. Der Machtantritt der Nazis 1933 beschäftigte sie, drei von ihnen jüdischer Abstammung, zunächst nicht sonderlich. Sie waren nicht politisch und glaubten, aufgrund ihrer großen Popularität nichts befürchten zu müssen. Sie irrten.

Rund 85 Jahre später sind die unterhaltsamen, eingängigen, teils auch unsinnig-witzigen Songs wie »Ich hab für dich ’nen Blumentopf bestellt«, »Ein Freund, ein guter Freund« oder »Veronika, der Lenz ist da«, aber auch deren Interpretation von Stücken wie »Stille Nacht« oder »Muss i denn zum Städtele hinaus« bekannt.

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RHEINPARKWEG 1  |  www.OPER.KOELN  |  Reguläre KVB-Haltestellen: Messe / Deutz

GUIDED TOUR B7  |  GUIDED TOUR T13