Grußworte

  

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Kinder und Jugendliche!

Bereits zum 18. Mal lädt die Kölner Theaterkonferenz gemeinsam mit Kölner Theatern und freien Gruppen zur Nacht der Nächte auf den Bret- tern, die die Welt bedeuten, ein. Von großer Oper über Sprechtheater, Comedy und Kabare bis zu einem bunten Programm im Kinder- und Jugendtheater ist alles dabei. Sie bekommen einen Vorgeschmack auf die neue Spielzeit, können neue Theater entdecken und ungewöhnliche Spielstä en erleben. Weit über 50 Theater und Gruppen wollen die Kölner Bürgerinnen und Bürger, Kinder und Jugendlichen in über 200 Vorstellungen begeistern und davon überzeugen, dass Theater gleicher- maßen hohe Kultur und großar ge Unterhaltung ist.

Gehen Sie links- und rechtsrheinisch auf Entdeckung – zu Fuß, auf dem Fahrrad oder mit einer Guided Tour, die Sie bequem im Bus von Haus zu Haus bringt. Für Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, gibt es eine spezielle Guided Tour. Dafür ein besonderer Dank an die Veranstalter. Ein weiteres herzliches Dankeschön spreche ich der RheinEnergie AG, Hauptsponsorin der Kölner Theaterkonferenz, aus, ohne deren Engagement eine Veranstaltung wie die Kölner Theaternacht kaum zu stemmen wäre. Und im Hinblick auf die Junge TheaterNacht ein besonderer Dank an das Familienmagazin Känguru, das diese Erweiterung in den Nachmi ag von Anfang an krea v begleitet und unterstützt hat.

Ihnen, liebes Publikum, wünsche ich anregende und unterhaltsame Stunden bei der 18. Kölner Theaternacht.

HENRIETTE REKER
Oberbürgermeisterin der Stadt Köln und Schirmherrin der 18. Kölner Theaternacht

 

Liebes Publikum,

die Kölner Theaternacht wird volljährig. Bereits zum 18. Mal präsentieren die Kölner Theaterkonferenz und hunderte meiner Kolleginnen und Kollegen Ihnen den ganzen Abend und große Teile der Nacht ihre Vorstellungen von Theater; und nach dem großen Erfolg des vergangenen Jahres gibt es am Nachmittag auch erneut die Junge TheaterNacht.

In unserer Zeit, in der immer mehr Menschen kaum noch Ihren Blick von ihren Smartphones abwenden können, gewinnt das wunderbare Live-Erlebnis Theater noch einmal mehr an Bedeutung. Natürlich ist Theater nicht die Wirklichkeit. Aber wieviel wichtiger sind die Fragen, die auf der Bühne gestellt werden? Wieviel bedeutsamer sind die Geschichten, die erzählt werden? Wieviel echter sind gespielte Gefühle ohne Smilies?

Dieses Live-Erlebnis präsentiert Ihnen die Kölner Theaternacht in geballter Form, in kurzen Aufführungen, als Appetithäppchen für die beginnende Theatersaison.

Theater geht nicht alleine. Theater ohne Sie, unsere Zuschauerinnen und Zuschauer wäre einfach sinnlos. Aber Theater geht auch nicht ohne die Arbeit und ohne die Hilfe Vieler. Gestatten Sie mir, dass ich an dieser Stelle zunächst meinen Kolleginnen und Kollegen danke, die die Theaternacht ein weiteres Mal zu Ihrem Erlebnis machen. Mein Dank geht natürlich auch an alle, die uns ideell und materiell unterstützen, um Ihnen, verehrtes Publikum, unsere Bühnen zu öffnen. Und natürlich an unserer Oberbürgermeisterin, Henriette Reker, die erneut die Schirmherrschaft über die Kölner Theaternacht übernommen hat. Mein ganz besonderer Dank geht an unseren großartigen Unterstützer und Partner, die RheinEnergie AG, deren ungebrochenes Engagement diese Veranstaltung überhaupt erst ermöglicht.

Theater ist nicht die Wirklichkeit. Theater ist mehr, kann mehr. Und Spaß macht es auch.

Wir alle freuen uns auf Sie, auf unser Publikum. Wir haben Ihnen etwas zu erzählen.

Viel Spaß bei der 18. Kölner Theaternacht – und natürlich immer viel Vergnügen in Ihren Kölner Theatern.

DIETMAR KOBBOLDT
Vorsitzender der Kölner Theaterkonferenz e.V.