Grußworte

 Reker

Sehr verehrtes Publikum der Kölner Theaternacht,
sehr geehrte Damen und Herren!

Die Kölner Theaternacht bietet seit 17 Jahren Theater auf hohem Niveau, denn immer zu Beginn der neuen Spielzeit spiegelt sich in ihr der Reichtum einer vielfältigen und bunten Kölner Theaterszene, die bundesweit ihresgleichen sucht. So beteiligen sich fast alle Theaterhäuser und Theatergruppen der Stadt an dieser attraktiven Präsentationsplattform, die für das Theater und seine vielfältigen Ausdrucksformen die Kölner Bürgerinnen und Bürger begeistern will.

Die Theaternacht lädt dazu ein, die Kölner Theaterwelt kennenzulernen oder auch mal ein unbekanntes Haus oder eine Nachwuchsgruppe zu besuchen. Damit richtet sich das Angebot sowohl an erfahrene als auch unerfahrene Theaterbesucher. Für Menschen mit Behinderungen gibt es die bewährten Guided Tours und für junge Menschen wird erstmals das Format „Junge Theaternacht“ angeboten. Dabei präsentieren sechs Häuser spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche schon ab 16 Uhr.

Ich danke allen sehr herzlich, die erneut zum Gelingen der Theaternacht beigetragen haben. Mein besonderer Dank gilt der Theaterkonferenz, die die Veranstaltung organisiert und den beteiligten Künstlerinnen und Künstler, die nicht nur in der langen Theaternacht ihr Bestes auf den vielen Bühnen der Stadt geben. Auch den Förderern und Unterstützern der Theaternacht gilt mein herzlicher Dank, denn ohne sie gäbe es die lange Nacht der Kölner Theater nicht!

Ihnen, liebes Publikum, wünsche ich anregende und unterhaltsame Stunden beim Besuch möglichst vieler Theater.

HENRIETTE REKER
Oberbürgermeisterin der Stadt Köln

 

 

Kobboldt

»Groß und klein«

ist nicht nur der Titel eines großartigen Theaterstücks von Botho Strauß, sondern könnte ebenso als Motto über der diesjährigen, der siebzehnten Kölner Theaternacht stehen. Das gilt sowohl für die mehr als 40 Veranstaltungsorte, von der „großen“ Oper bis hin zum „kleinen“ Studierendenwohnheim, das gilt in diesem Jahr erstmals auch ganz besonders für unser Publikum, denn mit der neuen, jungen Theaternacht wenden wir uns schon ab 16:00 Uhr an unsere jungen und jüngsten Zuschauer und Zuschauerinnen, um auch ihnen das besondere Flair der Theaternacht nahezubringen. Ganz herzlich danke ich an dieser Stelle meinen Kolleginnen und Kollegen, die sich auf dieses Experiment eingelassen haben.
Einmal mehr beweist auch diese Nacht, dass Köln wahrlich eine Theaterstadt ist, die getragen ist von großen und kleinen Bühnen, die im konstruktiven und vertrauensvollen Miteinander ihr Bestes geben für unser Publikum; allen Widrigkeiten in Köln zum Trotz.
Große und kleine Bühnen brauchen auch große und kleine Freundinnen und Freunde. Ich danke allen sehr herzlich, die uns auch in diesem Jahr geholfen haben, die Kölner Theaternacht zu realisieren, insbesondere der RheinEnergie AG, die nicht nur die Menschen in unserer Stadt, sondern auch unsere Theater mit „Energie“ versorgt, uns sozusagen dahingehend elektrisiert, unsere Arbeit unserem wunderbaren und treuen Publikum zu präsentieren, am 2. Oktober, aber auch an (fast) jedem anderen Tag im Jahr.
Ich wünsche Ihnen große und kleine, humorvolle und besinnliche- einfach tolle Theatererlebnisse in ihren Kölner Theatern!

 

DIETMAR KOBBOLDT
Vorsitzender der Kölner Theaterkonferenz e.V.