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SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN,

die Theaternacht feiert ein kölsches Jubiläum!
Zum elften Mal ist das Kölner Publikum ein geladen, fast vierzig Spielorte, mehr als siebzig Ensembles und freie Gruppen und über zweihundert Vorstellungen in nur einer Nacht zu besuchen.
Trotz der Bemühungen der Veranstalter, das Publikum mit Taxi-Shuttles auf der linken und mit KVB-Shuttles auf der rechten Rheinseite zu transportieren, wird es wohl auch dieses Mal nicht möglich sein alles wahrzunehmen, was die
Kölner freien Theater in dieser Nacht zu bieten haben. Dennoch lohnt es sich, die Stadt z.B. »veedelsweise« zu erkunden, wie die Veranstalter es empfehlen, um ungewöhnliche Spielorte, den Blick hinter die Kulissen, einen Ausblick auf die nächste Spielzeit oder eine Theaterführung zu erleben. Sprechtheater, Kabarett, Tanz, Oper, szenische Lesungen und Probenbesuche sollen Ihnen Appetit machen auf die neue Spielzeit. Alles in allem ist die Kölner Theaternacht ein  Ereignis, dass es in kaum einer anderen Stadt gibt. Sie ist Ausdruck einer lebendigen und blühenden Theaterszene, die sich besonders herausgefordert fühlt, wenn sie auf ein neugieriges und interessiertes Publikum trifft.

Ohne Förderer und Partner wäre die Theaternacht nicht denkbar! Ich danke vor allem der RheinEnergie AG für ihre langjährige Unterstützung der Kölner Theater sowie den Partnern WDR3, KVB, Taxi Ruf Köln, die zusammen mit der Stadt Köln wichtige Beiträge zur Verwirklichung der Theaternacht leisten. Ich wünsche allen Gästen der Kölner Theaternacht unterhaltsame und anregende Stunden und hoffe, Ihre Neugierde auf die kommende Theatersaison geweckt zu haben!
Ihr
JÜRGEN ROTERS
Oberbürgermeister der Stadt Köln


LIEBES PUBLIKUM

Herzlich willkommen zur elften Kölner Theaternacht.
Trotz eines erfolgreichen Jahrzehnts Kölner Theaternächte sind wir immer noch angenehm überrascht und auch ein wenig stolz darauf, dass wirklich Tausende Zuschauerinnen und Zuschauer sich immer noch mit uns diese Nacht der Nächte um die Ohren schlagen wollen. Es ist ein gutes Gefühl, dass Sie, unser Publikum, uns die Treue halten – nicht nur bei der Theaternacht, sondern bei allen
Vorstellungen, die wir Ihnen das ganze Jahr über bieten.
Hinter uns liegen zum Teil stürmische Monate. Die Diskussion um den Haushalt und der lang andauernde Entscheidungsprozess um Oper
und Schauspiel seien hier nur als Beispiele genannt. Und natürlich wäre Windstille das,
was Kunst im Allgemeinen und Theater im Besonderen am wenigsten brauchen kann. Aber zwischen Sturm und Flaute gibt es ja auch immer wieder Zeiten, in denen man vor dem Wind segeln kann.

Solch eine Zeit könnte Köln und seine Kulturszene jetzt gut gebrauchen – und ich weiß, dass wir viele Freundinnen und Freunde bei Politik und Verwaltung haben, die zumindest den ernsthaften Versuch unternehmen, die Wetterlage entsprechend zu beeinflussen.
Kultur braucht Partner und Freunde. Für das großartige Engagement unseres Hauptsponsors, der RheinEnergie AG, möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken – wie auch bei allen anderen Förderern, ohne deren Einsatz eine solche Theaternacht überhaupt nicht möglich wäre. Doch an dieser Stelle wünsche ich Ihnen zunächst einmal eine »Gute Nacht« – mit anregenden und schönen Theater-Träumen.

Herzlichst
DIETMAR KOBBOLDT
Vorsitzender der Kölner Theaterkonferenz e.V.

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