Grußworte Liebe Gäste der Kölner Theaternacht,
Theater, die Rheinenergie AG, für dieses Ereignis zur Verfügung stellt. Wie immer ist das Programm bunt und vielfältig. Es spiegelt die quirligen Aktivitäten von Nordrhein-Westfalens größter Theaterstadt. Beinahe 40% der NRW Theaterszene ist in Köln zu Hause und entfaltet von hier aus ihre weit über die Stadtgrenze hinaus reichende Wirkung.
Klassikerinszenierungen Eigenproduktionen, Kinder- und Jugendtheater, Figurentheater, Tanz, Kabarett und Boulevard stehen ebenso auf dem Programm wie die Opern und Schauspielinszenierungen der Städtischen Bühnen, die in diesem Jahr wieder mit dabei sind. An fast 40 Spielorten, die zum Teil nur als Theater auf Zeit dienen, werden mehrere hundert Künstlerinnen und Künstler zu sehen sein und Ausschnitte aus laufenden und geplanten Produktionen zeigen. Zum ersten Mal dabei sind das Maritim Hotel und das Kunsthaus Rhenania mit seinem schönen Veranstaltungsraum direkt am Rhein. Auch die KVB unterstützt die Theaternacht wieder und ermöglicht allen Besuchern die bequeme Anreise zu den Spielorten im rechts- und linksrheinischen Stadtgebiet durch einen Busshuttle auf neu ausgearbeiteten Busrouten.
Ich danke allen Förderern und Partnern der Theaternacht, ohne die diese Veranstaltung nicht stattfinden könnte. Mein ganz besonderer Dank gilt der Kölner Theaterkonferenz, die es schafft, die reiche Kölner Theaterszene für eine Nacht in den Mittelpunkt des kulturellen Interesses zu stellen. Den beteiligten Künstlern und Künstlerinnen wünsche ich viel Erfolg und allen Besucherinnen und Besuchern der 8. Kölner Theaternacht spannende und inspirierende Theatererlebnisse.
Herzlichst Ihr
Fritz Schramma
Oberbürgermeister der Stadt Köln
Liebe Theaternacht-Besucher,
Zu einer solchen nächtlichen Entdeckungsreise durch die Kölner Theater sind Sie, liebes Publikum, nun bereits zum achten Mal eingeladen. Meine Liebe zum Theater nahm in Köln ihren Anfang. In der eigenen Familie, im eigenen Haus, dem Millowitsch-Theater, aber auch auf anderen Kölner Bühnen, habe ich selbst gespielt. Und obwohl ich nun doch mehr als Fernsehschauspielerin arbeite, möchte ich Ihnen doch sehr an’s Herz legen, sich eine solche »Lange Nacht« zu gönnen. Denn die Bühne bietet viel intensivere und phantasievollere Möglichkeiten des Geschichten- Erzählens und -Erlebens mit allen Verrücktheiten, Spielereien, Albernheiten, als das Fernsehen es jemals kann. Theater ist in vielerlei Hinsicht eine Erholung.
Der Einladung, die Schirmherrschaft für die Theaternacht zu übernehmen, bin ich darum gern gefolgt. Die besondere Atmosphäre dieses Abends, wenn rund 5.000 Zuschauer sich auf ihren Rundweg von Komödie zu Tragödie, von Volkstheater zu Kabarett und Oper begeben, hat einen unschlagbaren Reiz. Ich wünsche uns allen einen ereignisreichen, spannenden und unterhaltsamen Abend, viele neue Eindrücke, Überraschungen und rundherum eine ganze Nacht lang»Theater satt«.
Mit herzlichen Grüßen
Ihre
Mariele Millowitsch
Schauschpielerin


