Grußwort
»Auf den Brettern, die die Welt bedeuten«, wie Friedrich Schiller die Bühne so trefflich beschrieb, findet nun bereits zum fünften Mal die Kölner Theaternacht statt.
Wer möchte sie schließlich nicht erleben, die Magie großer Theatermomente? Kunst führt in andere Welten. Sie lässt uns den Alltag mitsamt seinen Problemen vergessen, aber sie lässt uns auch die Welt mit anderen Augen sehen. Das Theater weitet den Blick und das tut es auch noch auf unterhaltsame Weise. Die ganze Vielfalt des Theaters spiegelt sich in über 30 Theatern und Spielorten in über 100 Produktionen wider. Die fünfte Kölner Theaternacht präsentiert wie in den Vorjahren die facettenreiche Kölner Theaterszene vom Millowitsch-Theater über den Kulturbunker Mülheim bis hin zum ZAK Zirkus- und Artistikzentrum.
Als Oberbürgermeister der Stadt Köln und Schirmherr der Veranstaltung danke ich vor allem der Kölner Theaterkonferenz, die mit viel Knowhow und Erfahrung dieses großartige Theaterereignis vorbereitet hat. In der Kölner Theaterkonferenz haben sich freie Gruppen, Privattheater und die Städtischen Bühnen zusammengefunden. Besonders vorbildlich ist für mich, dass alle Beteiligten eng und gut zusammen arbeiten. Erfolgreich setzt die Kölner Theaterkonferenz sich seit nunmehr 25 Jahren für eine starke solidarische und vielfältige Theaterlandschaft ein. Dies ist ein großer Gewinn für unsere Stadt. Ebenso danke ich allen Sponsoren, allen voran dem Hauptsponsor RheinEnergie, die es in diesen Zeiten knapper Kassen möglich machen, dass auch in der fünften Kölner Theaternacht wieder ein so anschauliches und vielfältiges Programm stattfinden kann.
Den Gästen wünsche ich anregende und unterhaltsame Stunden und den Ensembles wünsche ich toi, toi, toi!
Fritz Schramma
Oberbürgermeister der Stadt Köln
